• Roland Fischer

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    Freiheit, Toleranz und Respekt gegenüber den Mitmenschen und der Natur
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Es braucht wieder mehr Sachlichkeit und Besonnenheit in der Migrationsdebatte

Migrationsfragen haben zurzeit in der politischen Diskussion Hochkonjunktur. Da ist zu einem die Masseneinwanderungsinitiative, die das Verhältnis der Schweiz zur EU auf die Probe stellt und zum anderen machen die Flüchtlingsströme aus Eritrea und Syrien das Asylwesen zu einem Hauptthema in den Medien. Fast täglich werden von gewissen Parteien neue, teilweise rechtsstaatlich unhaltbare Forderungen laut. Es ist deshalb an der Zeit, dass wieder vermehrt die Fakten auf den Tisch kommen. Den Herausforderungen für die Gesellschaft und die Umwelt, die sich durch die Migration ergeben, müssen wir nicht mit Schlagworten und blosser Themenbewirtschaftung, sondern mit zukunftstauglichen, sachlichen Lösungen begegnen. Ausserdem beweist die Schweiz mit ihrer humanitären Tradition seit Jahrzehnten ihre ausserordentliche Fähigkeit, aus verschiedenen Kulturen eingewanderte Menschen in die Gesellschaft zu integrieren. 

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Eine liberale und ökologische Stimme für Luzern in Bern

Am 18. Oktober finden die nationalen Wahlen statt. In einer Serie stellt das Online-Magazin zentral+ die sechs Luzerner Ständeratskandidaten vor. Den Anfang macht der 50-jährige GLP-Nationalrat Roland Fischer. Top ausgerüstet treffen wir Fischer in Udligenswil bei seiner Leidenschaft: dem Biken.

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Mit Vertrauen in Demokratie, Föderalismus und liberaler Gesellschaft in die Zukunft!

Nach der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Schweiz in den letzten Jahren wieder einen stetigen Wachstumspfad eingeschlagen. Dank der Schuldenbremse konnten im Staatshaushalt hohe Defizite vermieden werden. Zwar wird unsere Volkswirtschaft in diesem Jahr durch die Frankenstärke eine Dämpfung erfahren. Bereits im nächsten Jahr können wir jedoch wieder von einem höheren Wachstum ausgehen. Angesichts dieses Erfolgs erstaunt es nicht, dass die Schweiz für Investoren und Fachkräfte nach wie vor einer der attraktivsten Standorte Europas, ja der Welt darstellt. Andererseits ist kaum zu übersehen, dass die Welt in den letzten Jahren unsicherer geworden ist.

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Billag-Steuer: es gäbe bessere und gerechtere Lösungen

Die Kampagne des Gewerbeverbandes gegen die RTVG-Revision ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Die Polemik verdeckt, dass es gewichtige steuerpolitische Argumente gegen die neue Radio- und Fernsehabgabe gibt. Zum einen ist es notwendig, dass wir uns über den Service Public im Medienbereich Gedanken machen. Es wäre sinnvoll gewesen, wenn der Bundesrat diese Auslegeordnung gemacht hätte, bevor er eine neue Finanzierungsvorlage bringt.

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Sparvorschläge lösen Kopfschütteln aus

Diese Woche fand die Sondersession des Nationalrats statt. Sondersessionen dienen dem Abbau von Pendenzen und der Beratung von Geschäften, welche in den ordentlichen Sessionen keinen Platz gefunden haben. Eine solche Pendenz ist unter anderem das Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspaket (KAP), das Sparpaket.

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